Fotos verkleinern, ohne die Qualität zu opfern
Drei Faktoren bestimmen die Dateigröße
Die Größe einer Fotodatei hängt von drei Dingen ab: der Auflösung (Anzahl der Pixel), dem Dateiformat und der Kompressionsqualität. Passen Sie sie in dieser Reihenfolge an, sinkt die Größe stark bei minimalem Verlust.
Schritt 1: Auflösung senken (die größte Wirkung)
Aktuelle Handyfotos haben über 4000 Pixel, für den Bildschirm oder das Web genügen aber rund 2000 Pixel an der längeren Seite. Halbiert man die Auflösung, sinkt die Dateigröße auf etwa ein Viertel.
Behalten Sie das Format und verringern Sie die Dateigröße einfach über die Qualität. Praktisch für E-Mail-Anhänge und Uploadgrenzen.
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Schritt 2: Format wechseln
Allein der Wechsel von JPG zu WebP bringt bei gleicher Qualität oft 30 bis 50 Prozent weniger. Wollen Sie die kleinstmögliche Datei, ist AVIF am sparsamsten.
Schritt 3: Qualität senken
Von Qualität 85 auf 70 zu gehen, fällt bei den meisten Fotos kaum auf, senkt die Größe aber sichtbar. Image Converter NOW zeigt Original und Ergebnis nach der Umwandlung nebeneinander — so entscheiden Sie mit den Augen.
Kurz gefasst
- E-Mail-Anhang (Limit 10 bis 25 MB) → 2000 px Auflösung + Qualität „Kleinste Datei“
- Für Website oder Blog → in WebP umwandeln + auf die Anzeigegröße skalieren
- Archiv mit Qualitätsvorrang → nur das Format auf WebP/AVIF wechseln, Qualität auf „Höchste Qualität“
Behalten Sie das Format und verringern Sie die Dateigröße einfach über die Qualität. Praktisch für E-Mail-Anhänge und Uploadgrenzen.
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